Pilgerreise
Auf den Spuren Maria Magdalenas
Pilgerreise für Männer und Frauen, in Südfrankreich im Land der Katharer, auf den Spuren Maria Magdalenas...
Impressionen & Testimonials der Pilgerreise

Hexe, Seherin, Eremitin, Heilige...

So tief berührten mich die Malereien in dem Dominikanischen Kloster (erstes Bild) am Fuße des heutigen Nationalparks Massif de la Sainte-Baume, wo Maria einst lebte. Es war eine der Stationen unsere Pilgerreise mit the Ecstatic Self vor ein paar Wochen, die ich nie vergessen werden, weil mich die Schwingung dort in meinem ganzen Wesen berührt und verzaubert hat. Die Malereien in der Kapelle zeigen eine reife Frau mit langen rotem Haaren, nackten Füssen und einem schlichten Gewand. Falten zeugen von ihrer Lebenserfahrung. Ganz im Gegensatz zu den üblichen, steifen, idealisierten Heiligenbildern, ist sie auf den Wandbildern in ihrer menschlichen, nahbaren Schönheit dargestellt.
Die in dem Kloster lebenden Mönche der weißen Bruderschaft, wirkten auf mich viel reiner und klarer, als die anderen Geistigen. Mein Körper entspannte und erfreute sich in ihrer Gegenwart. Das versöhnte mich etwas mit den vorherigen Erfahrungen an anderen Orten, als uns mit Strenge und Ermahnung begegnet wurde, als wir sanft in den heiligen Räumen tönten und sich bei einer Frau die Kundalini durch den zitternden Körper bewegte.
Die Legende aurea, das am weitesten verbreitete religiöse Volksbuch des Spätmittelalters, erzählt von Marias Geschichte.
Nach dem Tod ihres Geliebten Yeshua, lebte Maria von Magdala 30 Jahre lang in der Wildnis, in einer Grotte im Massif de la Sainte-Baume. Diese ist bis heute ein magischer Kraftplatz, wo von den Dominikanern Zeremonien begangen werden. In der Grotte entspringt einer Quelle, die nach ihr benannt wurde.
Maria von Magdala praktizierte an diesem Ort innere Alchemie, Levitation, Pflanzenheilkunde, Fruchbarkeits- und Geburtsriten und weitere hochfrequente Künste (gechannelte Informationen von Serena in meinen Worten). Sakrale Darstellungen zeigen sie mit einem Fell bewachsen (siehe Bilder). Maria Magdalena soll ohne Kleidung gelebt und feinstoffliche Nahrung zu sich genommen haben. Für mich der Inbegriff der Wolfsfrau, die in tiefer Verbundenheit mit ihrer Instinktnatur, verkörperten Weisheit und unabhängig und frei von äußerer Moral und Konventionen lebte.
Die Menschen sind dem Wahn verfallen, als sie begannen, die Madonnengötzen (Marien) zu verehren und zur gleichen Zeit Frauen verbrannten, die nach dem Ebenbild Marias als Hexen und Völva, verbunden mit den Kräften der Natur lebten. Auch wenn es heute die Verbrennungen in unsere Kultur nicht mehr gibt, ist der "Madonna/Hure Komplex" immer noch tief im kollektiven Bewusstsein verankert. Eine Frau ist Jungfrau, asexuell und heilig, ODER ein sexuelles Wesen und damit Hure und Sünderin. Es ist Zeit, diesen Irrtum aufzulösen und wieder die Heiligkeit der wilden Frau zu ehren und damit die Spaltung in unserer eigenen Psyche (in Männern und Frauen) zu heilen. In Liebe für das heilige Männliche, das heilige Weibliche. In Dankbarkeit für die körperliche Liebe. Für die Verschmelzung der Polaritäten in die Einheit, Hieros gamos. Zum höchsten Wohle aller Wesen und für alle, die nach uns auf dieser wunderschönen Erde wandeln werden.
Clara - Rosen Prieserin

Was ist Pilgern eigentlich?

Was ist Pilgern eigentlich? Ich habe mich rein intuitiv für Serena Lauras Pilgerreise in Südfrankreich angemeldet und was wir letzte Woche erleben durften, lässt sich in keine Worte fassen und ist für jeden von uns auch eine ur-eigene Erfahrung geworden.Pilgern kommt vom lateinischen Wort „pelegre“, und bedeutet: „über den eigenen Acker hinaus schreiten.“Ein Pilger bricht auf, um den eigenen Acker, den eigenen Alltag, zu verlassen und in die Fremde zu gehen, wo das Leben in neuem klareren Licht sichtbar wird.Beim pilgern ist der Weg ebenso wichtig wie das Ziel. Das Pilgern hat mich geerdet (ich ging barfuss, wann immer möglich) und „ge-himmelt“, und führte dadurch zu meiner Mitte.Über diese Mitte konnte ich eine neue Dimension des Lebens entdecken. Der Pilgerweg zeigte mir auf, dass unser ganzes Leben ein Abschied-nehmen ist.Abschied von Lebensphasen, von Idealen, von geliebten Menschen und Orten.Beim Pilgern habe ich meine Gefühle bewusst gefühlt und zugelassen und nicht wie oft im Alltag übertönt oder weggedrückt. Trauer und Schmerz durften da sein, gelebt sein und dadurch konnten sie sich in neue Lebenskraft und Lebensfreude wandeln. Serena bot uns einen sicheren, gehaltenen Raum dafür und die täglichen Meditationen und Aufgaben unterstützen die Prozesse.All meine geweinten Tränen in den Kirchen, in den Höhlen und unter dem grenzenlosen Sternenhimmel waren reinigend für mich und ich konnte die Göttliche Präsenz in mir und um mich so stark fühlen.Ich bin noch am verdauen und integrieren und spüre, dass mein ganzes Leben eine Pilgerreise ist, wenn ich es bewusst, mit allen Sinnen, immer wieder innehaltend und fühlend annehme und lebe.Danke all euch geliebten Menschen die ihr in meinem Leben wart, seid oder sein werdet, um uns gegenseitig ein Licht zu sein und wie Rumi so schön sagt: „We are all here to walk each other home“. Wir sind nie alleine unterwegs, auch in der grössten Einsamkeit.
Irene - Teilnehmerin

Ich fühl mich wie neu geboren...

Es fällt mir nach wie vor schwer das Erlebte in Worte zu fassen, weil diese dem Ganzen kaum gerecht werden.
Seit meiner Rückkehr von der Pilgerreise fühle ich mich wie neu geboren: gehe viel aufmerksamer und bewusster durch die Welt, sehe „Zeichen und Wunder“ an welchen ich bisher achtlos vorbei ging. Auch das Bedürfnis immer mehr aus dem inneren Frieden und Stille zu lieben und zu handeln.
Die Reise mit dieser wunderbaren Familie hat so vieles heilen dürfen in mir. Eine neue Achtsamkeit und Dankbarkeit gegenüber der weiblichen Pachamama Energie und ein neues Verständnis der sexuellen Lebenskraft für mich in der Form eines Mannes.
Serena war/ist geführt durch ihre göttliche Anbindung und hat das Ganze mit so viel Liebe und Achtsamkeit geleitet. Nicht als allwissender Guru sondern jeden in seine Eigenverantwortlichkeit gebracht. Zudem haben ihre physischen Beschwerden während dieser Woche ganz sicher „erlösende“ Funktion gehabt für uns alle.
Felix - Teilnehmer

In liebevoller Verbundenheit

Mein grösstes Highlight war der Besuch der heiligen Höle in diesem zauberhaften Wald. Vom Weg abzukommen um auf Umwegen genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Beim Eindunkeln, in liebevoller Verbundenheit mit uns allen. Ich werde dieses tief spirituelle Erlebnis nie vergessen, denn alle Dimensionen der Zeit und Begrenzungen von Formen und Gedanken lösten sich für mich auf, und ich wurde tief in meinen inneren Kern geführt, das Aussen und Innen verschmolz zu einer Einheitserfahrung für die ich so sehr dankbar bin.
Die Morgenrituale mit Räuchern, segnen und den Rosentinkturen waren für mich wundersam kraftvoll und heilsam. Serena Laura ist für mich Geburtshelferin in ein noch bewussteres, freieres und liebenderes Menschsein. Danke von Herzen auch ihren unterstützenden Schwestern!
Irene - Teilnehmerin


Diese Reise hat mich tief berührt, gestärkt und mein Leben nachhaltig verändert.
Michael - Teilnehmer












Herzflamingos

































































Lust auf Pilgern...?
Du möchtest an einer anderen Pilgerreise oder Wanderschaft dabei sein? Trage dich hier ein um benachrichtigt zu werden:

Wir freuen und auf die gemeinsame Reise.
In Liebe,
Clara & Serena Laura Rose
Team The Ecstatic Self