Abwoon d'bashmaya.
Abwoon d'bashmaya.
Abwoon d'bashmaya.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Abwoon d'bashmaya.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Abwoon d'bashmaya.
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Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
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Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Abwoon d'bashmaya.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Abwoon d'bashmaya.
Abwoon d'bashmaya.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.
Abwoon d'bashmaya.
Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.