Willkommen auf dem Weg der Liebe

Rosa Mystica

The Path of Love

Aktuelle Pilgerreisen

Pilgerreise in Südfrankreich

Pilgerreise für Männer und Frauen, in Südfrankreich im Land der Katharer, auf den Spuren Maria Magdalenas...

24.05.-02.06. 2027

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Über Die Mysterienschule

THE ECSTATIC SELF

Willkommen auf dem Weg der Liebe - Rosa Mystica the Path of Love

ROSA MYSTICA

Rosa Mystica ist ein sehr alter Initiationsweg der inneren Alchemie und Mystik, der uns darin begleitet, unsere Schatten, unsere männlichen und weiblichen Kräfte, Körper, Seele und Geist wieder miteinander zu verbinden, damit sich die Merkaba des Herzens ausbilden und wirken kann. Dieser Weg existierte bereits im hohen Ägypten.

YESHUA UND MARIA MAGDALENA

Maria Magdalena ist eine Meisterin dieser inneren Alchemie. Sie war eingeweihte Priesterin, Doula, Heilerin und Alchemistin, arbeitete mit Salben und Ölungen und steht besonders für die Heilung der Weiblichkeit, des Schosses und des Herzens. Von ihren sieben Dämonen wird in den Überlieferungen erzählt. Für mich sind sie ein Bild für jene Kräfte, die uns von unserem eigenen Wesen trennen können und die durch Bewusstheit und Liebe in Gold verwandelt werden dürfen.

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Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.


Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.

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Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.



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Abwoon d'bashmaya. 

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Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.


Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.

Abwoon d'bashmaya. 

Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.




Abwoon d'bashmaya. 

Abwoon d'bashmaya. 

Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.


Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.

Abwoon d'bashmaya. 

Unser Vater, unsere Quelle in den Himmeln. Und unmittelbar danach: Nethqadash shmakh – geheiligt werde dein Name. In einer mystischen Lesart ist es die Bitte, dass das Heilige in uns lebendig werden und durch uns in dieser Welt wirksam werden möge. Yeshua und Maria Magdalena können uns dabei als Meister im Aussen und zugleich als Spiegel für unseren eigenen Weg begleiten. Was wir in ihnen als Verbindung von männlicher und weiblicher Kraft erkennen, dürfen wir auch in uns selbst wieder heilen. Das Empfangende und das Handelnde, Hingabe und Klarheit, die Kraft des Bewusstseins und die Weisheit des Körpers dürfen wieder miteinander in Beziehung treten. Es geht dabei ganz konkret um das Erwachen des Herzens, um jenen inneren Raum, in dem Liebe nicht nur ein Gefühl oder eine Vorstellung ist, sondern zu einer Kraft wird, aus der heraus wir leben und handeln. Wenn wir mit der Rosa Mystica arbeiten und auf ihren Spuren wandeln, dürfen wir etwas von jener tiefen Meisterschaft erahnen und erlernen, die Yeshua und Maria Magdalena gelebt haben. Sie werden zu Spiegeln für das, was auch in uns erwachen möchte. Die Pilgerreise wird dadurch selbst zu einem Teil dieser inneren Schulung. Wir folgen äusserlich ihren Spuren und werden dabei immer wieder nach innen geführt, in unsere Beziehung zum Männlichen und Weiblichen, in unsere Liebesfähigkeit, in unseren Körper, unseren Schoss und schliesslich in unser Herz. Je tiefer wir lernen, unsere Schatten zu halten, unsere Kräfte zu verbinden und unseren Körper als Gefäss zu verstehen, desto mehr können wir erfahren, was es bedeutet, Liebe nicht nur zu suchen, sondern sie zu verkörpern.




auf dem pfad von rosa mystica

Pilgern als Initiationsweg

Beim Pilgern wird der Weg zum Spiegel unserer Innenwelt. Die Landschaft, Tiere, Symbole, Menschen und Träume werden zu Botschaften und BotschafterInnen für unseren Weg nach Innen, in die Mysterien unserer Herzen.

Es ist kein Zufall, dass Propheten und MystikerInnen immer wieder die Wüste, die Berge, Höhlen und die Abgeschiedenheit der Natur gesucht haben. Yeshua ging in die Wüste, Moses begegnete Gott auf dem Berg, Mohammed empfing seine Offenbarung in der Höhle und Franz von Assisi lebte als Eremit im Wald. Mevlana Rumi, geboren in Balkh, wanderte mit seiner Familie über viele Stationen bis nach Konya, wo sich sein mystischer Weg weiter entfaltete. Auch Yeshua und Maria Magdalena werden als Wandernde erinnert, die mit einem Esel von Ort zu Ort zogen.

Auch die Pilgerreise nach Mekka zur Kaaba trägt diese Symbolik. Wir gehen zu einem äusseren Heiligtum und zugleich zu unserem eigenen Herzen. So wird die Kaaba zum Innersten Schatz unseres Herzens und die Grotten zu den tiefen Höhlen in Mutter Erde wo wir uns neu gebären und Erkenntnis empfangen.

Die Kargheit einer Landschaft nimmt uns vieles ab, worüber wir uns im Alltag definieren. Dadurch können wir mit unseren inneren Schätzen konfrontiert werden und wieder hören, was unter all den Stimmen des Aussen in uns lebt. Manchmal stellt sich dabei eine Verbindung ein, die kaum beschreibbar ist. Träume und Visionen werden klarer, Synchronizitäten treten hervor und etwas in uns beginnt sich zu läutern, bis wir wieder Zugang zu einem erweiterten Bewusstsein und zu einem Wissen bekommen, das tiefer liegt als unser gewöhnliches Denken.

Wer Wir Sind

Wir sind Serena Saffiyyeh und Sabrina Rosa. Was uns verbindet, ist unser Wirken als Doulas der Herzen und Seelen und unser gemeinsamer Weg der Liebe, Alchemie und Heilung. Rosa hat an einer unserer Pilgerreisen teilgenommen – dort haben wir uns als Schwestern im Dienste dieses Weges wiedererkannt. Beide begleiten uns Pferde seit vielen Jahren als Weggefährten, und beide verkörpern wir auf unsere Weise den Weg der Rosa Mystica.

Serena Saffiyyeh

Gründerin von the ecstatic self

Serena verbindet ausgeprägte Medialität mit ihrer Erfahrung als integrative Nervensystem- und Traumatherapeutin, Doula und Lustgeburtsbegleiterin. Ihr Wirken umfasst Stimme und Soundhealing, Schossraum und sexuelle Themen, Potentialentfaltung und die Befreiung tief gespeicherter Erinnerungen in Körper, Geist, Ahnenlinie und der Seele. Sie begleitet Menschen, Herzen, Seelen, Tiere und Orte sowie feinstoffliche Wesen dabei, wieder in ihren eigenen Urfluss zu finden und sich an ihre ursprüngliche Lebendigkeit und ihre Gaben zu erinnern. Dabei sind Lust, Genuss, Zeremonien und Ekstase wesentliche Kräfte ihres Wirkens – The Ecstatic Self.

Sabrina Rosa

Rose 

Rosa begleitet Menschen dabei, innere Blockaden, wiederkehrende Muster und Prägungen aus Biografie und Ahnenlinie bewusster wahrzunehmen und neue Ausrichtungen zu finden. Kristallarbeit, Salbung, Rituale, Körperwahrnehmung und energetische Begleitung verbinden sich dabei zu einer ganzheitlichen Heilarbeit.

In unserer gemeinsamen Ko-Kreation verbinden sich Doulawissen, integrative Therapie, Mystik und mediale Wahrnehmung. Salbung und Ölungen, Naturwesen und Kristalle, Geburt und Gebären, Körper und Seele dürfen sich miteinander verweben. So entsteht ein Feld, das uns erinnert, erdet und zugleich öffnet – für Heilung, Verkörperung, Freude und die Kraft, mit unseren eigenen Gaben in der Welt zu wirken.


Uns ist wichtig, nicht in einer esoterischen Bubble zu verschwinden, sondern durch den Weg der Alchemie immer tiefer verkörpert auf dieser Erde zu sein und mit unseren Beziehungen, unserem Körper, der Natur und allem Leben wirklich in Verbindung zu stehen.

Serena & Sabrina

Gründerin der Mysterienschule

Serena Laura Rose


"Die Mysterienschule The Ecstatic Self zu realisieren, begann mit einem klaren Auftrag der geistigen Welt und dem heiligen Pfad der Rosa Mystica."


The ecstatic self

Entdecke dein ekstatisches Selbst

Die Mysterienschule „The Ecstatic Self“ ist eine Initiation, eine Reise in das Ur-weibliche Prinzip, das Ekstatische Selbst. "Ich bin" bedeutet auch "Bewusstsein schwingt". Dieses Bewusstsein ist Teil des All-umfassenden Bewusstseins welches alles Leben als sogenannte Matrix oder "göttlicher Blueprint" durchdringt. Dieses Bewusstsein in reinster Form und somit das Seelen-Selbst schwingen in purer Vibration (Klang) und gründen die Ekstase. 

Als Spirits (Geist) in weiblichen Körpern (Gefäßen) sind wir zutiefst mit dem dunklen Gebärmutter Bewusstsein des Kosmos verbunden. Ja wir stellen alle einen Aspekt der großen Göttin dar, Teilaspekte und zugleich perfekte, individuelle Manifestationen der Göttin. Auf dem Erwachungsweg wird uns bewusst, dass wir die All-Mutter, den All-Vater und das All-Kind in uns tragen und das Göttliche (die ganze Schöpfung), das Gesamte, die Einheit in uns abgebildet ist. Wir bilden ein perfektes Mikrokosmisches Abbild des Makrokosmos.  Doch um dahin zu kommen ist die Auseinandersetzung mit dem Körper, welchen wir gewählt haben, dieser Polarität und ihren Mysterien sowie der sexuellen Alchemie und den Potentialen dieses Körpers, unabdingbar. So reihen wir uns ein, mit der Aufgabe die wir uns ausgesucht haben und heilen gemeinsam die Polaritäten, um Frieden und Einheit in uns mit der Schöpfung und dadurch der Welt zu erlangen. Ur-klang. Ur-schwingung. Ur-essenz.

priesterinnenschaft

Der Ruf der Rose

Komme mit uns auf die Reise. Die Reise zu Dir, die Reise nach Hause. Es geht nicht darum, weitere Kurse zu besuchen, um weiteres zu erreichen. Sondern darum in einem Kreis der dich in deiner Entwicklung unterstützen kann, gehalten und bezeugt zu sein. Dann wenn es schwierig ist, jemanden zu haben der Dich an die Hand nehmen und die Öffnung deines Rosen-Herzens sanft begleiten kann. Spürst du den Ruf der Rose?

Hier kommst du zu den konkreten Angeboten.

Kurse der Mysterienschule

Kurse


Wurzelarbeit | Heilung



Vertiefung | Balance



ZYKLUS III

HeilerIn | Wie Innen so Außen

COMING SOON

Aktuelle Kurse und Angebote der Mysterienschule:


Inkarnation Deiner Essenz


Mediales 1:1 Coaching



videokurs


Einhornenergie mit Joyeuse


1:1 pferde heilsession

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THE ECSTATIC SELF

testimonials

Was Schwestern sagen

anika

Teilnehmerin Zykluskurs

Liebe Serena, ich danke dir von Herzen für die Aufgabe die du hier erfüllst. Durch dein Programm durfte ich so altes und heilendes Wissen in mich aufsaugen und integrieren wie es mir nie zuvor möglich war.

Clara

Teilnehmerin Zykluskurs

Ich durfte erfahren, in welch grosser Hingabe Serena diesen Weg der Priesterin geht. Ich habe sie als authentische Mentorin erlebt, die den uralten Pfad der Rose für Frauen der heutigen Zeit mit viel Tiefe vermittelt.

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